Team
Gründer*in Jannis Osterburg ist Regisseur*in aus Braunschweig, momentan in Hildesheim studierend. Xier schreibt Geschichte(n). Darunter ganz viel Dystopie, ganz viel Humor und ein wenig Herumexperimentieren.
Auch zu finden unter dem Youtube-Kanal "Brickstorming".
Regisseurin Seza Tiara Selen (geb. 2002) macht Filme, unter anderem "In Retrospect of Sudden Death" und "Infinite". Sie begann mit Lego-Animationen, mit denen sie über die Jahre so manche Preise gewann. Mit Schulfreund*innen und Schauspieler*innen des Dortmunder Schauspielhaus begann sie 2019, auch Realfilme zu drehen.
Momentan studiert und filmt sie fleißig in Hildesheim.
Auch zu finden unter dem Youtube-Kanal "Yetgo".
Autor Joah Kulms (geb. 2001) begann schon früh, sich für Literatur zu interessieren. Mit "Projekt Universum" schafft er einen Roman über ein waghalsiges Projekt, in dem ein Universum künstlich kreiert wird, um es zu erforschen, eine Lesung zu diesem auch auf "The B7 Collection" zu finden. Seine erste Schauspielerfahrung war direkt eine Hauptrolle, Sty in "Als wir den Heiner Hain zu retten Versuchten...", wo er recht spontan am ersten Drehtag einsprang. Daraufhin schrieb er und führte er Regie in der Webserie "Die Schlüssel-Affäre", neben Seza Tiara Selen auch die Hauptrolle bekleidend. In vielen weiteren Projekten ist er zu sehen und zu hören.
Tanel Selen (geb 2006), überall gerne dabei. Ob kleine Rollen als Geschwisterkinder, gefährliche Zombies und FBI-Agenten, schauspielerisch ist er für alles zu haben. Zudem hilft er gerne hinter den Kulissen mit, vor allem Ton und Kamera. Seine große Rolle hatte er als freundlichen Schlüssel-Verkäufer in "Die Schlüssel-Affäre" (2021).
Shunde Zhang (geb. 2000) hatte vor NEOZOEN kaum Schauspielerfahrung, fiel aber bereits bei Probeaufnahmen durch ein gewisses schauspielerisches Geschick auf.
Seine relativ komplexe Rolle forderte ihn, sowie sie sein schauspielerisches Können förderte.
Momentan arbeitet er an einem etwa 15 minütigen Kurzfilm von Seza Tiara Selen, diesmal in der Hauptrolle.
Ein späteres Berufsfeld um das Schauspiel herum kann er sich durchaus vorstellen.
Jona Larm (geb. 2003 ) hatte vor NEOZOEN noch keine wirkliche Schauspielerfahrung. Seine Motivation und Lernfähigkeit überzeugten den Regisseur dennoch dazu, ihm die Hauptrolle des "Leo" zu geben.
Im Laufe des Drehs hielt Jona dem Druck einer solch wichtigen Rolle stand und lernte so manches über die Kunst des Schauspiels. Nicht nur war er gegen Ende des Drehs auf einem professionellen Niveau des Schauspiels angelangt, auch erwägt er seitdem das Schauspielersein als ein gut mögliches und erwünschtes Berufsziel.
Jona ist bereits für diverse zukünftige Projekte, die sich in Planung befinden, gecastet.
Dea Xhelili (geb. 2000) hat als Tochter eines Theaterregisseurs bereits einen Hintergrund mit dem bildlichem Erzählen und Schauspiel.
Die relativ wichtige Rolle der "Marie" in "In Retrospect of Sudden Death" übernahm sie vor allem aus ihrer Liebe zum Schauspiel heraus, sich im Vorraus umfassend auf die Rolle vorbereitend, mithilfe einer eigenen Version des Drehbuchs samt allerhand Notizen.
Trotz hoher schulischer Ambitionen schaffte es Dea, Zeit für die Filmdrehs zu finden. Auch zu sehen ist sie in diesem Kurzfilm.
Till Klaus (geb. 2002) macht cooles Make-Up und Raketen, außerdem hat Till den "besten und süßesten Hund überhaupt" (Zitat, Till Klaus). Till spielte Lara in "In Retrospect of Sudden Death", war bei vielen Szenen aber auch hinter der Kamera zugegen. In "Infinite" ist Till für die absurd große Wunde des Protagonisten verantwortlich.
Hans Präßler (geb. 1991) dreht selber Filmchen, und zwar aus Klemmbausteinen auf seinem Kanal AoW-Gamer. Er spielte verschiedene Rollen in B7-Filmen, darunter der Forensiker Klepp in "In Retrospect of Sudden Death", den mysteriösen Leichengräber Haines in "The Nightfall Prey" und den noch mysteriöseren Krückenpolizisten in "Als wir den Heiner Hain zu Retten versuchten...".
Jannis Maximilian Grohman (geb. 2002), spielte Nils in dem Krimi-Drama "In Retrospect of Sudden Death". Zudem half er bei einigen weiteren Projekten hinter der Kamera, vor allem auch ein sehr beliebter Probezuschauer.
Noa Horstmann (geb. 2002) bleibt lieber unerkannt.
Nick Weigel (geb. 2001) spielt Ärzte, mehrere. Er war an dem Kurzfilm Infinite tätig, den er mitproduzierte sowie die Idee mit erschuf. Zudem half er bei der Planung einer Szene in "In Retrospect of Sudden Death", in der zwei Charaktere einen düsteren Kellergang entlang laufen...
Jasmin Larm (geb. 2005) hatte ihre erste Schauspielrolle in "Als wir den Heiner Hain zu Retten versuchten..." direkt als einer der Hauptcharaktere, Dutch. Sie setzte sich im Casting durch und verbringt es immerzu, sich in ihre Charaktere hinein zu denken.
Ufuk Selen (geb. 1968) hilft tatkräftig in Sachen Ton, Catering und stellt die tollsten Drehorte zu Verfügung.
Benedikt Günner (geb. 2003) ist bei ziemlich jedem Projekt dabei, nur nicht sichtbar - schließlich ist er hinter der Kamera tätig, und das ganz schön viel! Er ist nicht selten der Grund, weshalb man überhaupt irgendetwas hört, sowie die ganze Technik am Set nicht in sich zusammen prasselt...
Fritz Viktor Windels (geb. 2002) hat selber bereits so manche Ideen für Filmprojekte, inspiriert durch eine Liebe zu dem Medium.
Bereits vor NEOZOEN besuchte er in seiner Kindheit eine Schauspielschule, somit von den Grundlagen her vorbereitet auf die vor ihm liegende Aufgabe, den leicht auf ihm basierenden Rebellen Alex zu spielen.
Efi Rosigkeit (geb. 2004) starrt sicher dem Bösen entgegen. Zu sehen ist sie als "Arnie" im kommenden "Als wir den Heiner Hain zu retten versuchten".
Nora Staudt (geb. 2005) ist als "Mira" in "Als wir den Heiner Hain zu retten versuchten" zu sehen.
Uwe Schmieder arbeitet seit 2011/12 fest als Schauspieler im Ensemble des Theaters Dortmund.
Uwe Schmieder ist auch als Regisseur tätig – seine erste Dortmunder Inszenierung war Die Hamletmaschine von Heiner Müller u.a. mit dem Dortmunder Sprechchor. Im Jahre 2015 kuratierte und inszenierte er die Reihe Heiner Müller Factory, 2016 inszenierte er den Late-Night-Abend Böse Autoren. Zum Abschluss der Spielzeit 2013/14 gewannen Uwe Schmieder und sein Endspiel- und Einige Nachrichten an das All-Partner Frank Genser den Schauspielerpreis der Dortmunder Kritikerjury.
www.uwe-schmieder.de
Julian M. Boine steht seit seinem 14. Lebensjahr auf der Bühne. Von 2015 bis 2017 war Julian M. Boine festes Ensemblemitglied am Theater Trier und dort u.a. als Hans Castrop in „Der Zauberberg“, als Phileas Fogg in „In 80 Tagen um die Welt“ und als Siegfried in „Der Ring des Nibelungen“ auf der Bühne zu sehen. In der Spielzeit 2017/18 spielte er Don Esteban Arago in Katharina Rupps Inszenierung „Das Heilige Experiment“ am Theater Biel Solothurn und war Teilnehmer des Camera Actors Studios am Institut für Schauspiel, Film- und Fernsehberufe in Berlin. Julian M. Boine ist Förderpreisträger der Armin Ziegler Stiftung.
Christoph Nitz - Sänger & Songwriter - entschied sich erst mit 28 Jahren als Sänger auf die Bühne zu gehen. Während er als Leadsänger und Rhythmusgitarrist in verschiedenen Projekten neben Interpretationen bekannter Songs vor allem Eigenkompositionen präsentierte, absolvierte er zeitgleich eine 4 jährige Gesangsausbildung. Im Frühjahr 2007 fügte er seinem künstlerischem Spektrum das Schauspiel hinzu, steht seitdem in verschiedenen Theater-stücken auf der Bühne und ist mittlerweile auch als Filmschauspieler tätig.
www.christophnitz.de
Christian Freund ist seit der Spielzeit 2017/18 festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund. 2019 war er mit Das Internat zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Die Inszenierung war 2018 bereits für den Nestroy-Preis als „beste Aufführung im deutschsprachigen Raum“ nominiert. Die Inszenierung Der Theatermacher eröffnete 2019 das NRW-Theatertreffen und wurde mehrfach ausgezeichnet. Zum Start der Spielzeit 2019/20 ist er als Löwe in Das Reich der Tiere zu sehen. Neben dem Theater arbeitet Christian Freund auch als Sprecher und dreht für Film und Fernsehen. So spielte er u.a. im Tatort Deja Vu von Studenten-Oscar-Preisträger Dustin Loose. Der Kurzfilm Threshold (Regie: Philipp Peißen) lief bei den 70. Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2017 im Rahmenprogramm und gewann das Straight 8 Festival in London.
Bettina Lieder ist seit der Spielzeit 2010/11 festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Dortmund. Bettina Lieder spielte dort u.a. die Lena in Büchners Leonce und Lena, sowie Luise in Kabale und Liebe. Außerdem stand sie als Helene in Kay Voges' Das Fest (nominiert für den deutschen Theaterpreis DER FAUST 2013), Peer Gynt und in REPUBLIK DER WÖLFE auf der Bühne. Im April 2014 feierte ihre erste Monologarbeit Kassandra in der Regie von Lena Biresch im Studio Premiere. Bettina Lieder wurde 2015 mit dem Theaterpreis Bajazzo ausgezeichnet und erhielt 2018 und 2019 den Dortmunder Publikumspreis.
Mine Selen (geb. 1968) stand ihrer Tochter Seza bei allen möglichen Drehs bei - sei es als Schauspielerin, Tonträgerin oder in so manchem Shot auch Kamerafrau. Sie spielt die Mutter von Leo in "In Retrospect of Sudden Death".